Neuer Beweis von Zusammenarbeit Gravenreuths mit unseriösen Firmen und Personen
Original war auf Rotglut.org:
Illegale Dialer, SMS-Abzocke, Preisunklarheit: Gravenreuth und Syndikus mittdendrin.
Bernhard Syndikus darf nach einem Urteil des OLG Hamburg als nur noch eingeschränkt mutmaßlich kriminell gelten.
In anderen Fällen, beispielsweise der einst für das „Abzocken“ missbrauchten Domain „hausaufgaben.de“ fungiert Manuel Schmidtlein als „Admin C“.
Auf der Webseite der Domain „Hausaufgaben.de“ wurden durch die „Andreas und Manuel Schmidtlein GbR“ jahrelang ganz eindeutig Kinder dazu angehalten, Dialer zu installieren um angeblich dort verfügbare Hausaufgaben zu völlig überzogenen Gebühren herunterladen zu können. Ähnliches, nur eben unter der Angabe, es gäbe dort Malvorlagen, geschah auf Webseiten die unter der Domain „malvorlagen.de“ angeboten wurden. Vielen gilt Walter Temmler von der „visions4tomorrow marketing GmbH“ nur als Strohmann der „Andreas und Manuel Schmidtlein GbR“.
Die Dialer-Schmidtleins sind in jüngerer Zeit erneut dadurch aufgefallen, dass diese einige Abmahnungen von der Verbraucherschutzzentrale erhielten, weil deren Angebote von SMS-Abbos den Eindruck erweckten, diese seien gratis, statt dessen wurden dann überraschend hohe Beträge für ein Abbonement verlangt. Das Abzocken mittels SMS-Abbos war eine verbreitete Unsitte nach dem Niedergang des Dialer
Unter http://www.vzbv.de/go/presse/695/index.html heißt es dazu weiter:
„Mit der aktuellen Abmahnaktion gehen der vzbv und die Verbraucherzentralen zum wiederholten Male gegen die gestalterisch wechselnden Internetangebote der Firma Schmidtlein vor, die in den vergangenen Jahren unter anderem schon durch den Einsatz illegaler Dialer aufgefallen war.“
Der Spiegel berichtete einst:
„Für die Brüder, die mit Internet-Abzockereien vermutlich schon mehrere Millionen Euro umsetzten, interessiert sich nun neben den Verbraucherzentralen auch die Staatsanwaltschaft. Mindestens 1200 Anzeigen stapeln sich in den Amtsstuben, und täglich werden es mehr. Inzwischen melden sich auch Geschädigte, die behaupten, nie auf einer der Schmidtlein-Seiten ihre Daten preisgegeben zu haben.“
Computerbetrug.de schreibt über die Schmidtleins:
Bis vor zwei Jahren stand die Schmidtlein GbR vor allem für Seiten, auf denen viel versprochen wurde, dann aber vor allem eines wartete: ein hoch tarifierter Dialer, der pro Einwahl bis zu 30 Euro über die Telefonrechnung kassierte. Geradezu legendär ist mittlerweile der Bericht des Kinderkanals „Kika“ über zwei Mädchen, die sich einst auf dem Weg nach Büttelborn machten. Sie hatten für ein Schulreferat nach Informationen über Reptilien gesucht, waren auf einer Schmidtlein-Seite gelandet – und zahlten viel Geld für nichts sagende Informationen. Ihr Versuch, die Brüder vor Ort in Büttelborn zur Rede zu stellen, scheiterte an der Haustür der geschäftstüchtigen Brüder.
Der Autor hält die Brüder Andreas und Manuel Schmidtlein aus Büttelborn nicht für „geschäftstüchtig“, sondern für dissozial denkende und handelnde Abzocker.
„Eine Ermittlungsakte wird zur Lawine: 3000 Strafanzeigen zu immer gleichen Vorwürfen hat Bernhard Klaffke vom Rüsselsheimer Polizeikommissariat 23 seit März bearbeitet. 3000 Anzeigen wegen Betruges gegen die Internetseiten-Betreiber Andreas und Manuel Schmidtlein im nahen Büttelborn. Und mit Beschwerden bis hin zur Erpressung durch die Osnabrücker Inkasso-Kanzlei Tank, die für die Schmidtleins den Geldeintreiber macht.“
Ich erinnere mich trübe gelesen zu haben, dass in einem anderen Fall fertige, vorgedruckte und wohl auch unterzeichnete Mahnschreiben der Kanzlei in einer Mülltonne gefunden worden wären … was an gleicher Stelle als Hinweis gewertet wurde, dass diese Mahnschreiben mit Wissen dieser Kanzlei gar nicht von Osnabrück aus versendet wurden. Das war, so sagt meine trübe Erinnerung, im Fall Probino oder so. Irgendwas betrügerisches mit Warenproben. Corvers war ein Name, der damals fiel. Aber der hat mit meinem Artikel nicht zu tun, ich gerate über einen anderen Anwalt auf Abwege.
Ein Name, der immer wieder mit dem Anwalt Syndikus und somit mit der gravenreuthschen Kanzlei in Verbindung gebracht wird ist der von „Dialer-Mario“ Dolzer. Dem hat kürzlich das LG München eine sitten- und rechtwidrige Schädigungsabsicht unterstellt. Von wegen „Domain-Engel“… im Gegenteil: Dialer-Parasit darf man ihn nennen, wenn man seine Geschäftstätigkeit untersucht, von einer Dialer-Mafia und mafiösen Verhältnissen darf im Zusammenhang mit ihm gesprochen werden… alles Gerichtsurteile. Auch viele Domains von Dolzers Firmen haben eine lange Reise hinter sich: Universal Boards GmbH, Universal Boards Verwaltungs GmbH, Net-Billing GmbH, Net-Pay GmbH und die Briefkastenfirma „solutions-world LDT.“ sind die Stationen. Dolzer blieb, aus den von mir noch zu nennenden Gründen „Admin C“.
Noch ein Name, der mit Gravenreuth und Syndikus schon seit längerem in einen Zusammenhang zu setzen ist: Michael Burat. Namens einer seltsam anmutenden Ldt. mit einer Adresse, an der viele Ldt. sitzen … und deren „director“ er angeblich ist, betreibt Burat neben anderen ähnlichen Angeboten, die oft auf *-archiv.com“ gehostet sind, ein Vorlagenarchiv und eine Gedichtesammlung. Ca. 30 Euro für 3 Monate Zugriff auf 2000 Gedichte oder 2000 Office-Vorlagen. Eine CD mit 5000 Office-Vorlagen sah ich neulich für 2.45 Euro in der Ramschkiste meines Supermarktes. Aus dem Preis lässt sich vieles schließen. Auch das böse Wort mit „Ab…“, zumal ich den Preis Burats erst unter 7. in den AGB fand. Das identische Layout verwendet eine Seite eines gewissen Ronny Neugeboren, ebenfalls mit Limited an genau der gleichen verbrauchten Adresse, wie die Begrenzthafterin des sauberen Herrn Burat. Ich möchte gar nicht wissen, was sich Michael Burat und Ronny Neugeboren außer dem Layout, dem Preis und der Verwendung einer Adresse für die jeweiligen Limiteds noch so teilen. Ist es „manche schöne Stunde“?
Michael Burat gibt jedenfalls Syndikus und Gravenreuth als Datenschutzbeauftragten oder Rechtsbeistand auf seiner Seite unter burat.net an. Letzteren scheint er, der eigenen Angabe zufolge, auch ständig zu brauchen… Ansonsten bietet Burat seine Tätigkeit als „Ermittlungsbüro“ und „Hausverwaltung“ an… Eine begrenzt seriöse Anmutung hat das allein schon- oder nicht? Burat soll, so Gerüchte, Testkäufer von Gravenreuth gewesen sein und ich habe eMails, (zu deren Glaubwürdigkeit ich nichts schreiben kann) die über wirklich tiefgehende persönliche Beziehungen zu einem wissenschaftlichen Mitarbeiter Gravenreuths berichten. Genau wie Michael Burat hatte Alexander J. Kleinjung einst Jura studiert. Beide sind aber offensichtlich nicht Anwalt geworden. Michael Burat ist übrigens „Jugendschutzbeauftragter“ von „gayteens.de“. In einem Mail an mich hieß es, er verfüge Beziehungen zur „Schwulenpornomafia“. „Schwulenporno“ passt, „Mafia“ möchte ich mir nicht zu eigen machen, „Schwulenpornoszene“ kann man aber sagen.
Bezeichnenderweise zeigt „gayteens.de“ zwei verschiedene(!) Impressi. Einmal das mit Gravenreuth-Kunde Michael Burat als Jugendschutzbeauftragten (unter www.gayteens.de/impressum.html) und einmal mit mit Florian Künzel und Sven Herrmann als Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 6 MDStV und Jugendschutzbeauftragter (unter www.memberdomain.com/impressum.html) – Die beiden Impressi sind grundverschieden, aber im zweiten taucht auch schon wieder eine Ltd. auf: Xian Networks Ldt. Das alles hat eine seltsame und unseriöse Anmutung wie die Wahl der Telefonnummer: 0900-1998830-032 (1,99 Euro/Minute) – Alexander Kleinjung hatte einst gemeinsam mit Gravenreuth einen Aufsatz über die Rechtmäßigkeit der Angabe von kostenpflichtigen Rufnummern im Impressum geschrieben. Aha. Da gab es wohl mehrere Anfragen.
Was noch auffällt: unter www.get-firefox.de/impressum.htm ist das gleiche Impressum zu sehen wie unter www.gayteens.de/impressum.html – Titel: „Firefox – Mozilla Open Source Internt Browser“ (Fehler wie im Original) – was hat dieses Downloadangebot bei einer „TEENBOYS Entertainment KG“ zu suchen? Ist es das, was es zu sein vorgibt? Der Download unterscheidet sich in der Größe der derzeit noch ladbaren Version:
fastix@trainer:~> ls -l Firefox Setup 1.5.0.2.exe*-rw-r----- 1 fastix users 5124352 2006-04-28 10:07 Firefox Setup 1.5.0.2.exe-rw-r----- 1 fastix users 5113904 2006-04-13 10:48 Firefox Setup 1.5.0.2.exe.1
Ersteres ist der Download von www.get-firefox.de: Wieso unterscheidet sich das Dateidatum? – Wozu braucht eine Webseite mit dem Download des Firefox einen „Jugendschutzbeauftragten“ Michael Burat? Handelt es sich um ein „Branding“ oder gar um einen Trojaner? Warum wird dort eine veraltete, unsichere Version angeboten?
Die Webseite wird ja ausweislich www.get-firefox.de/impressum.htm eines der beiden Impressi von einer TEENBOYS ENTERTAINMENT KG, Alt Fechenheim 121, 60386 Frankfurt betrieben. Alexander J. Kleinjung arbeitet(e) ausweislich einer Nachricht bei g-shortnews für die diese Firma.
Muss ich schreiben, dass es in dem Artikel um eine Abmahnung der „TEENBOYS ENTERTAINMENT KG“ gegen andere Betreiber ähnlicher Webauftritte, wohl wegen Verwendung des Begriffes „Teenboy“ ging? Natürlich war es so. Der Herr Weckbart von der „TEENBOYS ENTERTAINMENT KG“ hatte sich die Marke am 27.07.2001 beantragt, eingetragen wurde am 16.10.2001, veröffentlicht am 15.11.2001. Abgemahnt jedenfalls vor dem 07.06.2002. Laut http://www.gflash.de/Article834.html war Kleinjung dort Prokurist, abgemahnt hatte der Gravenreuth. Das Verfahren ging, wegen der schwachen Kennzeichnungskraft der „Marke“, verloren.
Michael Burat, der Jugendschutzbeauftragte der „TEENBOYS ENTERTAINMENT KG“ hat sich, ausweislich eines eigenen Beitrages über ein Urteil des AG Düsseldorf bei Heise.de, einst bei einem Vorläufer des Vereines Abmahnwelle e.V. engagiert und dort nach Feststellung des AG Düsseldorf auch an der Entwicklung der Satzung mit mehreren Diskussionsbeiträgen beteiligt sowie bei der Recherche nach Urteilen im Rahmen einer größeren Abmahnwelle geholfen. Später kam es zum Streit. Nachfolgend verklagte Burat wohl mehrfach wegen irgendwelcher Kinkerlitzchen den Verein Abmahnwelle e.V. – mit Hilfe und wohl auch im Interesse des Serienabmahners Günter Freiherr von Gravenreuth – der bekanntlich selbst jahrelang in einer den Autor an Stalking erinnernden Manier gegen den Verein und die Netzrose vorging. Denkbar ist, dass über Michael Burat nicht unerhebliche Mengen an internen Informationen über den Vorläufer des Vereines Abmahnwelle e.V. und dessen Mitglieder an Günter Freiherr von Gravenreuth gelangten, der diese brisanten Informationen wohl auch genutzt haben wird um dem Verein zu schaden. Nicht umsonst hatte der Verein sich bemüht den mir unseriös erscheinenden Michael Burat zur Löschung aller den Verein oder die Mitglieder betreffenden Daten von seinem Rechner zu bewegen. Genau wie Burats „Bekannter“ Alexander J. Kleinjung, der ehemals bei der gravenreut-kritischen Webseite advograf.de Herausgeber war, hat Michael Burat also, wenn er nicht sogar schon von Anfang im Auftrag Gravenreuths im Vorläufer des Vereines Abmahnwelle tätig war, die Seite gewechselt. Michael Burat glänzte übrigens in der öffentlichen Diskussion, an der er an der Seite Gravenreuths mit lustigen Beiträgen wie: „Was hat der „Inhalt“ einer Webpräsenz damit zu tun, ob es ein Tel[e]dienst ist?“ teilnimmt … Diese und weitere Einlassungen dürften erklären, warum er nicht Anwalt geworden ist.
Burat unterzeichnete noch am 17.5.2003 unter Nr. 17313 die Erklärung gegen die Einschränkung der Informationsfreiheit. Am 29. Juni 2004 verkündete das AG Düsseldorf ein Urteil im Streit gegen die Abmahnwelle e.V. – Das wirkt zeitlich sehr eng.
Mehrere Quellen sprechen davon, dass Michael Burat und „Alex“ Kleinjung auch sehr enge persönliche Beziehungen zueinander hatten. Ob Ronny Neugeboren jetzt an der Stelle von „Alex“ Kleinjung ist, wie manche der Quellen behaupten, mag dahingestellt bleiben. Fakt ist, ebenso wie Kleinjung war oder ist Burat für Gravenreuth tätig, der wiederum auch für beide tätig war oder ist. Eine solches gegenseitig füreinander Tätigsein nennt man, glaub ich, „familiäre Verhältnisse“… Wer hat Gravenreuth eigentlich auf die Paintball-Veranstaltung eingeladen?
Zurück zum Zentrum der Geschichte: hausaufgaben.de und malvorlagen.de (und wohl weitere Domains) wanderten also von den Schmidtleins zu der GmbH in Österreich, die ich mitsamst dem GF Walter Temmer nur als Außenstelle der Brüder ansehe. Gravenreuth gibt eine gepfändete Domain an dieselbe Firma ab und Syndikus bleibt „Admin C“, während bei vielen der Domains – die von den Schmidtleins an den Walter Temmer gehen, einer der Schmidtleins „Admin C“ bleibt… was sagt das? Der „Admin C“ hat einige Möglichkeiten. Er ist administrativer Ansprechpartner der DENIC. Er kann zum Beispiel die Domain löschen lassen oder den DNS- Eintrag verändern und so Einfluss auf die unter der Domainadresse angezeigten Inhalte nehmen. Konkret durch den Wechsel des Servers. Das bedeutet: Wer „Admin C“ ist, der hat auch einen wichtigen Teil der Macht über die Domain. Im konkreten Fall der gepfändeten Domain verblieb dieser Teil der Einflussmöglichkeit bei Gravenreuths Freund und ehemaligen Kanzleigenossen- was einer Vermutung, dass Walter Temmer und die „visions4tomorrow marketing GmbH“ hier die Funktion eines Strohmannes ausübt, nicht gerade entgegensteht.
Gravenreuth hatte kürzlich einen Verkauf der gepfändeten Domain an den Autor verweigert und arbeitet offenkundig lieber mit als unseriös geltenden Personen zusammen. Der Autor betrachtet die Weitergabe der Domain in den Machtbereich von in Verruf geratener Personen als besonders deutliches Beispiel dessen Interesses, den vorherigen Besitzer der Domain zu schädigen. Der Autor sieht weiterhin Anzeichen dafür, dass sich rings um die Kanzlei Gravenreuth ein personell eng zusammenarbeitender Kreis fragwürdig bis kriminell handelnder Personen etabliert hat, der, so meint der Autor, mit jedem Recht der Welt, als „Mafia“ bezeichnet werden kann. Absolut auffällig ist jedenfalls die Anhäufung von Namen unseriöser Personen die mit der Kanzlei in Zusammenhang gebracht werden können. Eine solche Häufung geht jedenfalls weit über das hinaus, was als normal betrachtet werden kann- es sei denn die Kanzlei hat sich regelrecht auf die Unterstützung unseriös bis kriminell handelnder Personen spezialisiert – was aber hinsichtlich der Vorwürfe, Zentrum einer Mafia zu sein, eine deutliche Sprache spricht. Im Falle des Bernhard Syndikus wirft die Staatsanwaltschaft Mühlhausen dem Anwalt und damaligen Kanzleikollegen Gravenreuths sicher nicht zufällig gemeinschaftlich begangene Straftaten vor.
*) Der Name der Domain wird hier absichtlich nicht erwähnt um dem vom Autor gesehenen Schädigungsinteresse des dem Autor als kriminell geltenden Anwaltes Günter Freiherr von Gravenreuth keinen weiteren Vorschub zu leisten.


